Dienstag, 28. Oktober 2008

Ha - hier sind doch die restlichen Bilder von Sulur!

Dieser Mann (leider hab ich den Namen vergessen) fand uns so faszinierend, dass er uns diese zwei von ihm selbsgemachten Masken geschenkt hat - wie schoeen, sie haengt jetzt bei mir im Zimmer!

Pak Parman in einem Restaurant in Purwodadi.

Meine Schueler in unserem Haus, die kommen immer einfach so vorbei. :-)

Sara und ich haben gelernt, solche tollen Taschen zum Darin-Reis-Kochen aus Kokosnussplamenblaettern zu weben, sehr cool!
Ich beim Geschirrspuelen!

DEJAVATO Meeting again

Nochmal ein anderes Spiel im Wasser (das helle Maedchen ganz vorn ist Erin aus Kanada, sie ist fuer zwei Monate in Semarang).

Die liebe Oshin - wir haben uns bis drei Uhr nachts wunderbar unterhalten, waehrend um uns herum alles geschlafen hat und das war so lustig, dass ich es am liebsten in ein Marmeladenglas packen moechte, um es in ungluecklichen Momenten oeffnen kann udn einfach nur Lachen muss! :-)

Ich und Erin mit Pisang Bakar, gebratener Banane mit Schokostreuseln umhuellt - EINDEUTIG ein weiterer Essens-Favorit!!

Munif aus Jepara beim Bananen braten.

DEJAVATO Meeting

Am Wochenende hat uns Mas Ketut zu einem Treffen in Ungaran mit allen Freiwilligen von Dejavato eingeladen und das war so lustig! Wir waren insgesamt vier Weisse und der Rest waren Indonesier, die alle mehr oder weniger mal irgendwann an einem Workcamp von Dejavato teilgenommen haben, aber es hat Spaa gemacht mal mit so vielen Leuten in meinem Alter zusammen zu sein und wir hatten auch keine Verstaendignungsprobleme, weil die alle Englisch sprechen konnten!

Auswertung der Workcamps
- ich hab mich dabei die ganze Zeit sehr nett mit Dewi neben mir (mit rosa Kopftuch) unterhalten! :-)
Wir haben Spiele gespielt im Pool und es wirklich fantastisch eklig mit Klamotten zu schwimmen, die einen so schwer machen wie ein Stein. Aber da alle mit Klamotten schwimmen gehen, wollte ich ganz bestimmt nich halbnackt nur im Bikini aufkreuzen...


Sara und ich!

Bloed...

aber ich kann einige der ausgewaehlten Bilder nicht hochladen, kein Plan warum. Also muesst ihr euch mit denen hier Vorlieb nehmen.

Mehr Bilder von Sulur...

Das sind (von links nach rechts) Ayu, Ketuts Schwester, Bu Sri, Ketuts Mutter, und der kleine suesse Adnan, der Sohn von Ayu.

Abendessen im Regen im Wohnzimmer und Eingansraum, dem groessten Raum im Haus, benutzbar fuer alles. Sara wurde uberall vom Regen vollgetropft, sosehr sie sich auch umgesetzt hat, also hat sie schliesslich mit handtuch um den Schultern gegessen! :-)

Regen in Sulur - alle stehen merkwuerdig verrenkt unter unserem Vordach, keine Ahnung, warum sie nicht einfach reinkommen!


Die lieben Kinder von Sulursari... (meine Schueler ;-) )

Agus (Ketuts Bruder), Seno (unser kleiner Bruder, jedenfalls ist er irgendwie immer bei uns im Haus) und Pak Parman beim Ludo spielen, Saras selbstgemachten Spiel, dass eine etwas abgeaenderte Version von Mensch-aergere-dich-nicht ist!

SULUR!

Nun das Interessanteste: Bilder aus Sulursari!

Mas Ketut in unserem Haus und immer mit Laptop!

Sara vor unserem Haus.

Wir beim Kartenspielen, wie so oft umringt von Kindern und Zuschauern.

SATE AYAM, das absolut beste Essen hier!!! Sate Ayam sind kleine Huehnerstueckchen auf Spiessen, die ueber dem Grill gegart werden und dann mit einer koestlichen Erdnusssosse serviert werden.


Sara beim Waschen im Bad; wir haben keine Waschmaschine, dafuer sind die Sachen meistens in Null komma nix trocken. :-)

My home, my Sulursari

Es ist sehr praktisch, dass Sara (die Daenin), ihren Laptop mit nach Indonesien gebracht hat und sie so nett ist und ihn mir leiht, daher kann ich jetzt naemlich diesen Artikel hier zu Hause in Sulursari verfassen und muss das nicht im Internetcafé machen. Letztes Mal (vor zwei Wochen) war ich zu faul, als wir in Purwodadi waren – obwohl das Internetcafé echt toll war, man musste seine Schuhe draussen lassen und sass dann im Schneidersitz vor den Computern auf dem Boden. Aber wenn man nur einmal in zwei Wochen ins Internet kommt, braucht man erst mal ewig, um der Familie zu schreiben.
Also, Sulursari ist eine wunderbare kleine Hauptstadt; ja, wir wohnen tatsaechlich in einer Hauptstadt! Allerdings ist in Indonesien alles in Regionen und Departments und noch kleinere Abschnitte und so weiter unterteilt, dass Sulursari so winzig ist (6000 Leutchen, die groesstenteils noch nie vorher einen Europaeer gesehen hatten), dass man es auf keiner Landkarte findet. Aber es ist sehr schoen hier, sehr tropisch mit Mangobaeumen vor dem Haus (die immer mit einem lauten Plumps herunterfallen und ein wahres Gerenne ausloesen, denn wer die Mango zuerst aufhebt, ist ihr stolzer Besitzer und kann sie genuesslich vor aller Augen verspeisen) und Bananenstauden um die Ecke und noch mehr Gruen, dass ich nicht kenne und von denen ich mir die Namen nicht merken kann. Sara und ich leben bei Pak Parman, der einen lustigen Namen hat, da er vollstaendig Suparman heisst und das ausgesprochen wie Superman klingt. Pak Parman ist Mitte Vierzig und Singel, sehr nett und stark darum bemueht, sein Englisch zu verbessern, also sprechen wir ein munteres Gemisch aus Englisch und Bahasa Indonesia (und wenn ich sehr sehr faul bin, rede ich deutsch, weil Sara das ein bisschen kann). Ich habe gluecklicherweise ein eigenes Zimmer mit einem Bett wie eiine Hoehle, weil es umgeben ist von einem riesigen Moskitonetzkasten. Allerdings kann ich einen Satz perfekt: „Nyamuk cinta saya“, „Die Muecken lieben mich“, denn ich weiss nicht wieso, aber im Gegensatz zu Sara und natuerlich auch den Indonesiern, die scheinbar immun gegen Muecken sind, fahren diese schrecklichen Viecher voll auf mich ab und bevorzugen dabei seltsamerweise mein linkes Bein. Meine Beine sind also knieabwaerts haesslich zerstochen und dass, obwohl ich mir sogar zweimal am Tag die Muehe mache, sie mit stinkendem Anti-Muecke-Zeug einzuschmieren. Mein Zimmer ist klein (Bett, Schrank, grosser Nachttisch, drei Quadratmeter freier Fussboden), aber eindeutig am regendichtesten! Der Regen hier ist immer sehr aufregend, zu Beginn laufen wir durchs Haus auf der Suche nach undichten Stellen und es findet sich immer was (wenn man zum Dach raufguckt, sieht man gleich die blanken Dachziegel, nichts mit Isolierung hier). Normalerweise regnet es erst am spaeten Nachmittag und dann auch meist nur etwa eine Stunde und das nicht mal taeglich. Die eigentliche Regenzeit faengt aber auch erst im November an und man sieht schon, dass es mehr regnen wird, die letzten beiden Regenschauer waren kraeftig und langanhaltend. Jedenfalls wechselt Pak Parman am Tag nach dem Regen immer Dachziegel aus. Manchmal faellt hier auch das Licht aus, bloederweise immer in den Abendstunden. Letzten Samstag hatten wir ein Kerzenscheindinner und Sara hat sogar mit kerzenlicht geduscht, weil sie gerade auf dem weg zum Mandi (Bad) war, als der Strom weg war! J Das Bad hier besteht aus einem wunderbaren Hockklo, dass gar nicht mal so furchtbar ist wie es sich anhoert, und einem gemauerten Rechteck in Badewannengroesse, das mit Wasser vollgefuellt ist. Daraus schoepft man dann mit einer Kelle Wasser und schmeisst das ueber sich – voila, meine Dusche. Macht aber Spass, weil man so wunderbar herumspritzen kann und dabei das ganze Bad ueberflutet. Ausserdem geht man hier zweimal taeglich duschen, morgens und dann bei Sonnenuntergang, weil es dann endlich mal ein wenig kuehler wird und man nicht mehr ganz so dolle schwitzt wie tagsueber. Diese Hitze ist echt unbeschreiblich; Sara hat mit ihrem Fiebertermomether draussen die Temperatur gemessen und ist tatsaechlich auf 42,3 gekommen, dann hat das Termomether den Geist aufgegeben. Laut Pak Parman ist es tatsaechlich 40 Grad – aber ich bin immer noch so kaesig wie immer, weil man es in der direkten Sonne einfach nicht aushalten kann. Also bevorzugen alle den Nachmittag oder Abend. Wir haben unter der Woche volles Programm, da wir Montag, Dienstag und Donnerstag Bahasa Indonesia Unterricht mit Mas Edi (dem Sohn von meinem Schuldirektor, sehr spindelduerr und nett) haben und Mittwoch und Freitag dann Tanzunterricht mit Bu Tati oder wie sie auch heissen mag. Hatten wir erst zweimal und ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob ich diesen jawanischen Tanz tatsaechlich mag oder nicht, weil er einerseits sehr interessant ist und schoen aussieht, wenn er von einem indonesischen Menschen getanzt wird, aber ich mir selbst manchmal wie eine Schnecke gepaart mit kopfruckendes Huhn vorkomme. Ausserdem ist er schwer, weil alles perfekt auf einander abgestimmt ist und die Haende in einer Art und Weise gedreht und bewegt und verschoben werden muss, die ich noch nicht so ganz verstehe.
Es ist hier auch normal, dass alles drunter und drueber geht, wir sollten zum Beispiel diese Woche (heute ist Donnerstag, der 23.10.08) Ferien haben, weil so ein Mitt-Semester-Test ist, aber am Sonntag wurde es dann kurzfristig um eine Woche verschoben; und auch bei meinem Stundenplan hab ich noch nicht so ganz den Durchblick, weil die Schulglocke von den Lehrern selbst betaetigt wird und die manchmal einfach wahllos darauf herumdruecken und nicht zu den eigentlichen Zeiten. Meine Mit-Lehrer in der Schule sind alle sehr nett und versuchen immer mit mir Bahasa Indonesia zu sprechen, aber dabei vergessen sie immer, dass ich das nicht fluessig kann und auch nicht verstehe, wenn sie wie ein D-Zug sprechen. Aber es ist immer sehr lustig, weil alle auf mich einbrabbeln und ich dann irgendwann auch was verstehe. Ich unterrichte 140 Minuten am Tag, zweimal 70 Minuten. Das hoert sich nicht sehr viel an, aber man ist doch etwas geschlaucht nach 70 Minuten Unterricht, wobei sich in meinen Klassen immer so 40 Kinder tummeln, meine vierte Klasse besteht sogar aus sage und schreibe 46 Kindern! Waeren glatt zwei Klassen in Deutschland. Einerseits macht mir das Unterrichten Spass, aber andererseits ist es auch sehr anstrengend, weil ich alles, wirklich alles vorbereiten muss, da die Kinder so schlecht Englisch sprechen (eigentlich gar nicht) und ich kein Indonesisch, also muss ich selbst vorbereiten, was ich sagen will. Aber langsam wird es besser und man merkt sich die notwendigen Woerter wie „Aufgepasst“ und „Hinsetzen“ und „Ruhe“! J Und ich kann auch nach und nach Saetze machen ohne sie vorher aufzuschreiben, wenn auch sehr laaangsaaam. Das Problem in der Schule ist, dass die Waende zwischen den Klassen aus einer einzigen Sperrholzplatte bestehen und ich daher, wenn ich Bahasa Indonesia verstuende, immer wuesste, was die Klassen rechts und links von mir machen. Letztens hatte ich das Vergnuegen, einem in voller Lautstaerke gesungenen Lied der vierten Klasse zu lauschen, so dass ich meine eigenen Schueler anschreien musste, damit sie mich verstehen. Aber sie sind alle ganz liebenswert und auch wenn sie laut und unruhig und hibbelig und kribbelig sind, sind sie suess. Ich bin uebringens allein an meiner Schule, SD Satu, weil es vier Grundschulen gibt (sehr kinderreich hier) und Sara an SD Tiga unterrichtet. Wir haben auch fast immer einen Kindergarten um uns herum am Nachmittag, weil die Kinder immer zu Pak Parmans Haus kommen, also unserem Haus. Sowieso sind hier immer viele Leute und komischerweise ist mir mehr oder weniger nie langweilig, nur vermisse ich manchmal doch all die Sachen, die ich zuhause machen, Fahrradfahren oder malen oder was weiss ich, spazieren gehen oder so. Die meiste Zeit sind wir naemlich hier im Haus. Aber wir haben Badmintonschlaeger gekauft in Purwodadi und auch Tischtennisschlaeger. Wenn wir die zwei grossen Tische zusammenschieben, haben wir eine fast perfekte Tischtennisplatte! J Und dann spielen wir Karten und einmal hat einer der Jugendlichen draussen Gitarre gespielt und gesungen und wir haben dabei alle Karten gespielt. Und ausserdem kriege ich staendig Einladungen von den Lehren, die alle wollen, dass ich sie besuche und letzten Samstag waren wir mit Mas Edi in seiner Schule und haben da Hallo gesagt und danach noch mit ihm und einem Freund Tischtennis in einer anderen Schule gespielt und vorgestern waren wir bei einer wunderbar faszinierenden Hochzeit, die laut und prunkvoll und spannend war, und am Sonntag waren wir in einem Kleckersdorf mit der Fussballmannschaft von Sulur, weil die da ein Spiel hatten, dass dann in einem wunderbaren Regenguss stattgefunden hat, so mit spritzenden Pfuetzen und Schlamm-verdreckten Klamotten (aber sie haben 2:0 gewonnen).
Ich habe noch nicht mal die Halfte von dem erzaehlt, was ich gerne wuerde, aber es ist einfach alles viel zu viel und man muss fuer euch ja auch alles erklaeren! J Also hoer ich jetzt erst mal auf und versuche mich vielleicht im Internetcafé noch mal aufzuraffen und ein bisschen mehr zu schreiben und ausserdem kann ich euch hoffentlich ein paar Fotos hochladen!! Morgen sind wir von Mas Ketut, dem Chef der Organisation, nach Semarang eingeladen wurden, also gibt es Internet!
Und vielen Dank fuer eure Kommentare, ich freu mich und wenn ihr euch nicht registrieren wollte – ich hab ja eine E-Mail-Adresse!
Liebste Gruesse aus dem heissen Tropenparadies!

Idul Fitri


Idul Fitri wird das Fest am Ende des Ramadhans genannt und wir haben es in Wirosari gemeinsam mit Mas Ketuts (der Chef von DEJAVATO und unserer Ansprechpartner) Familie verbracht, mit viel Haendeschuetteln und Karten spielen!

Diese Torten sehen so unglaublich lecker aus - aber ihr muesst bedenken, dass es keine Backofen gibt, also bestanden sie aus so einem merkwuerdig festem Glibberzeug, nicht sehr schmackhaft! :-(

Ein paar Leute aus Mas Ketuts Familie, aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr an die Namen erinnern, weil es einfach zu viele Leute waren!

Karten spielen mit der Familie! Karten spielen ist hier sehr beliebt und wir haben auch schon indonesische Spiele gelernt, unter anderem "Miniuman" (Getraenk), bei dem die Strafe fuers Verlieren ein Glas Wasser ist, weil Alkohol nicht getrunken wird. Hier verlier ich gern - Trinken bei der Hitze ist immer gut! :-)

Ein Haufen Schuhe vor den Haeusern, weil man die hier immer auszieht.

Ich inmitten von lauter Indonesiern aus unserem Dorf, die man an Idul Fitri alle besucht, um Haende zu schuetteln und alle boese Taten vom letzten Jahr zu vergeben. :-)

Borobudur und Yogyakarta

Am Samstag nach unserer Ankunft haben wir einen Ausflug nach Borobudur, einem der groessten und besterhaltensten alten budhistischen Tempeln der Welt, gemacht und waren anschliessend noch (zu kurz) in Yogya!

Wir vor Borobudur!

Eine der Stupas von Borobudur (eigentlich sind die so mit Steinen bedeckt wie im Hintergrund, aber die hier hat man extra zum Angucken geoeffnet).

Der ganze Tempel ist ueber und ueber mit solchen Reliefen bedeckt, voll schoen, und man fragt sich, wie die das geschafft haben vor so vielen Jahren?!


Ein Mann, der eine Wayang Kulit-Figur macht aus echtem Leder - die sind extrem fein und schoen!

Ungaran















Bilder von unserem On-Arrival Training in Ungaran, etwa eine Stunde von Semarang entfernt - liebe Oma, das findet man bestimmt auf der Karte! :-)

Das Haus von Ketuts Onkel, in dem wir fuer die 6 Tage gewohnt haben! (Es ist eines der reichen Haueser.)

Reisfelder! Oshin (sorry, hab beim letzten Mal Aussin geschrieben, es ist das gleiche Maedchen) fand es ganz lustig, dass wir unbedingt ein Reisfeld sehen wollten!

Oshin und ich! :-)


Sara und ich im Pasar, dem traditionellen Markt hier. Wir mussten irgendwas kaufen, damit wir ausprobieren, Indonesisch zu sprechen - unsere Wahl viel auf Wasserflaschen und Klopapier!

KUE BANDUNG!! Mein Favourit an suessen Sachen, allerdings ist das hier Kue Bandung Biasa (Normal), dass heisst so ein Pfannkuchenartiger Teig mit Schoko, Kondensmilch und Erdnussstueckchen innendrinne, und am Freitag haben wir Kue Bandung Hitam Manis (Schwarz und Suess) gegessen, was NOCH leckerer ist, weil dann der Teig auch mit Schoko ist!

INTERNET!!

Liebste Leute, ich bin mal wieder im Netz, mein Blog kommt gleich, erstmal versuche ich, ein paar Bilder hochzuladen!

Los gehts:


Das ist noch in Berlin bei unserem Seminar! Man sieht ein paar Leuten, die jetzt in Nepal, Indien, Vietnam, Indonesien, Chin und Taiwan sind. Es waren auch zwei Asier dabei, die in Belgien und Estland ihr EVS machen. Eigentlich sollten noch mehr Asier dabei sein, aber alle haben Probleme, ihr Visum zu bekommen.